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Fitwoch Gastpost: Adidas evil eye evo

Als ich an den Event von der neuen Adidas evil eye evo nach Pfäffikon ZH in den grössten Indoor Bikepark von Europa ging, fragte ich mich, was es soviel über eine Brille zu Berichten gab. Allerdings stellte sich heraus, dass es doch so einiges zu erzählen gab.

Ich war überrascht von der technologischen Finesse dieser Brille. Es ist ja nicht nur eine Brille. Es ist eine Bikerbrille, welche zusammen mit Bikeprofis entwickelt und verbessert wurde.
Persönlich habe ich erst letztes Jahr damit begonnen, Downhill zu fahren. Im Alter von 14 bis 18 Jahren fuhr ich teils sehr intensiv Dirtbike. Damals dachte ich beim „Dirten“ gar nicht daran, eine Brille zum Schutz der Augen zu tragen. Doch ich mag mich besinnen, dass es doch auch zwei drei Situationen gab, wo ich froh um eine Brille gewesen wäre. Vor allem Outdoor besteht immer die Gefahr, dass dir der Wind etwas Dreck oder auch kleine Insekten, in die Augen bläst. Zusätzlich bietet die Adidas Evil Eye Evo natürlich einen Sonnenschutz. In der Indoor Bikehalle waren diese Faktoren wiederum kein Thema und niemand trug eine Brille.

Als die Brille mit einem Video und Kommentar vorgestellt wurde, kam ich schon ins Staunen. All die technischen Einzelheiten welche die Brille zu einer Bikerbrille machen sind beeindruckend.
Man kann die Gläser ganz einfach auswechseln in dem man die Bügel hineinklappt, und zwei Schieber nach hinten schiebt. So kann man auf Schlechtwettergläser umsteigen, oder einfach ein anders gefärbter, oder auch verspiegelte Filter einsetzen. Man kann auch die genaue Passform einstellen, in dem man die Bügel in drei Stufen verstellen kann und die Nasenbügel lassen sich in 4 verschiedenen Breiten einstellen. Wenn etwas kaputt geht, kann man jedes einzelne Teil wieder bestellen und muss nicht gleich eine neue teure Brille kaufen. Dies zeichnet die Qualität dieser Markenbrille aus.

Brillenträger können wählen, ob sie ihre korrigierten Gläser in die
Bikerbrille hinein klippen oder direkt korrigierte Gläser von Adidas
herstellen lassen.
Das Sichtfeld der Brille wurde noch mal
erweitert, sodass der Rahmen der Brille, kaum mehr wahrgenommen wird,
erst recht nicht, wenn man in Aktion ist. Allerdings gibt des die Brille
auch im Model „Halfrim“ bei welcher, wie der Name sagt, nur der halbe
Rand der Gläser eingerahmt ist. Jedoch schützt die Vollrahmenbrille die
Augen etwas mehr von Dreck und Schlamm, welcher vom Vorderrad des Bikes
in Richtung Augen geschleudert wird, da die Brille sanft auf den Wangen
im Gesicht aufliegt.
Als weiterer Schutz bietet die Pro-Version
auch noch einen Schweissrand, welcher von mehreren Schlitzen belüftet
wird. Allgemein sind die Gläser sehr gut belüftet und die ganze Brille
ist sehr aerodynamisch. Weiter bietet die Beschichtung der Gläser einen
sehr wichtigen Schutz vor Dreck, Schlamm und Wasser, denn es perlt alles
an den Hightech-Gläsern ab.
Vor Ort konnten wir die verschiedenen Brillen besichtigen und
anprobieren. Nach der Präsentation gab es eine Showeinlage von ca. fünf
mehr oder weniger fortgeschrittenen Bikeprofis im Alter von ca. 13 bis
30 Jahren.
Mein persönliches Highlight war natürlich, als wir uns
alle ein Bike schnappen durften, um die Anlage im Indoor Bikepark zu
befahren.
Natürlich entscheid ich mich für ein Dirtbike von der
Marke Polygon. Die Geometrie, war meinem zehn Jahre alten Specialized P2
sehr ähnlich.

Zuerst drehte ich eine Runde auf dem Pumptrack… mein Gott war das anstrengend. Von Null auf Hundert wärmte ich jede Muskulatur meines
Körpers auf, und ich war geschaffen. Ich merkte natürlich auch, dass ich
den Winter kaum Sport gemacht habe, und mir die Winterpfunde zu
schaffen machten. Doch ca. eine halbe Stunde später war ich warm und
schaffte auch schon meinen ersten Sprung über einen „Kicker“. Es waren
bestimmt über zwei Jahre vergangen seit ich das letzte Mal mit einem
Dirtbike solch einen Parkour befuhr. Doch Radfahren verlernt man ja nie.
=)
Insgesamt ein sehr gelungener Anlass! An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an das Team von Adidas.
Meine Freude über das lang ersehnte, adrenalinerfüllte Gefühl wieder
mal über solche Sprünge zu fliegen war dermassen gross, dass ich
ungefähr zwei Stunden ziemlich intensiv trainiert habe. Das Bike gefiel
mir seeeeehr gut!
Schlussendlich, habe ich es einmal geschafft
die 3er-Line schön zu springen, und auf dem einzelnen Sprung mit der
Sturzmatte machte ich 2 mehr oder weniger sauber ausgeführte „X-UP’s“,
einen schönen „Onehander“ und einen „Lookback“. Ins „Foampit“ wagte ich
sogar noch einen „360er“, doch diesen verhaute ich vollkommen. :O Mit ca
16 Jahren war der 360er mein grösster Erfolg auf einem Dirtsprung,
welchen ich dazumals in Payerne in einem Indoor-Dirtpark mit Foampit
trainiert hatte.
Der Park in Pfäffikon ZH ist mit Teer ausgebildet, was mir, wie ich
sagen muss, überraschenderweise sehr gut gefällt. Dank dem Sprung mit
der Sturzmatte, dem „Stepup“ welcher auch mit Matten ausgekleidet ist
und dem Foampit hat man sichere Spots um Tricks zu üben. Allerdings muss
ich auch sagen, dass die Preise der Miete und Eintritt welche auf 2
Stunden begrenzt sind, recht teuer sind. Für mich würde es sich nicht
lohnen dort regelmässig zu trainieren.

Ich
war wohl der letzte der „Medienschaffenden“ als ich um 21.15 ging. Ich
informierte mich noch über die Occasionbikes. Super preise für super
Bikes! Für mich steht nun fest; ich schlachte mein veraltetes Dirbike
aus, hänge den Rahmen auf und kaufe mir dort ein Occasionbike. Denn
nicht nur in der Technik der Bikerbrille ist viel passiert in den
letzten zehn Jahren.

Das neue Modell von adidas eyewear ist ab Februar 2015 in den Varianten evil eye evo pro (mit Stirnpolster und hydrophober Gläserbeschichtung) ab CHF 275.- und evil eye evo ab CHF 235.- in verschiedenen Farben im Optik- und Sportfachhandel erhältlich.

Bildrechte: adias
Text: J. Hunziker

Personal

Fitwoch 2.0 – Gesund und Fit Box von Kochbox.ch

Bestimmt kennt ihr das auch… ihr kommt abends von der Arbeit nach Hause, habt Hunger aber im Kühlschrank herrscht gähnende Leere. Ich kenne dieses Problem sehr, sehr gut und zum Einkaufen bin ich dann abends meistens zu müde. Daher gönne ich mir seit einiges Zeit alle paar Wochen die Kochpost. Besonders gerne mag ich die „Gesund und Fit“ Box, hier bekomme ich für CHF 89.90 die Zutaten für drei gesunde Rezepte sowie eine grosszügig gefüllte Früchtebox.

Die Rezepte sind supereinfach erklärt, was es sogar MIR möglich macht, die Menüs nachzukochen und es macht mir sogar Spass, da ich so völlig neue Sachen kennenlernen, ohne zuvor alle Zutaten mühsam im Supermarkt zu suchen (und dann eh viel zu viel davon zu haben).

Wenn ihr die Kochpost auch einmal ausprobieren möchtet, bekommt ihr mit dem Code CUP4DW CHF 20.00 Rabatt.
Übrigens, die Portionen sind sehr grosszügig, ihr müsst also keine Angst haben, dass ihr verhungert und meistens bleiben noch einige Zutaten übrige, die ihr für eigene Rezepte verwenden könnt, somit finde ich den Preis von 89.90 echt fair – man darf nicht vergessen, dass man auch eine GROSSE Früchtebox mitdazu bekommt!

Personal

Fitwoch 2.0 – Go for it … again!

Jap, ihr habt richtig gelesen, im Titel steht tatsächlich „FITWOCH“! Es geht wieder weiter, nachdem ich von euch zahlreiche E-Mails und Facebook Nachrichten bekommen habe, ob ich denn die Fitwoch-Reihe abgesetzt hätte oder einfach nur pausiere.
Keine Angst, keine Angst ich habe tatsächlich nur pausiert, weil mir ehrlich gesagt die Themen ausgegangen sind und ich euch mit lieblosen Fitwoch Posts nicht weiter langweilen wollte. Aber irgendwie hat mir das Thema dann doch sehr gefehlt und in der Zwischenzeit gibt es wieder sooooo vieles über die Themen Gesundheit, Sport und Ernährung, was ich mit euch teilen möchte. Die Fitwoch Posts wird es jedoch nicht, wie bisher, jede Woche geben, sondern dann, wenn ich es passend finde. Zukünftig möchte ich auch vermehrt
Rezepte posten…
Während meiner „Fitwoch“ Pause hat sich bei mir eigentlich nicht viel getan, ich habe zwar auf die Ernährung geachtet und zwischendurch auch immer mal wieder ein bisschen Sport gemacht, aber nicht so strikt, wie ich es im Frühjahr des vergangenen Jahres durchgezogen habe.

Überraschenderweise habe ich in den vergangenen Monaten die Liebe zum Joggen für mich entdeckt und das am liebsten dann, wenn es kalt ist. Mit den richtigen Klamotten ist es nämlich viel angenehmer zum Joggen als in der Sommerhitze. Neben der warmen Kleidung ist es aber auch wichtig, dass du auffällst. Nein nicht im Sinne von „hey guckt alle, ich geh jetzt joggen“, sondern im Sinne von „Achtung liebe Autofahrer etc. hier ist eine joggende Person unterwegs“. Meine Laufbekleidung ist übrigens von Adidas und ich LIEBE sie. Vor allem die Schuhe finde ich ganz grossartig, auf den Adidas Energy Boost läuft man wie auf Wolken und gibt dir zusätzliche Energie für deinen Run.
Ich hätte wirklich nie gedacht, dass ich das Mal sagen werde, aber ich freue mich tatsächlich schon auf meine nächste Runde, denn das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich grossartig, obwohl man fix und fertig ist, fühlt man sich danach sooooooo viel besser!!! Mich kostet es zwar noch immer viel Überwindung, ABER ich habe mir als Ziel gesetzt, bis ende 2015 10km am Stück zu rennen. Manche werden jetzt denken „hää, das schafft man doch locker“, aber für mich ist das schon ein grosses Ziel. Mein bisheriger Erfolg sind 5km am Stück zu rennen und schon DAS macht mich wahnsinnig stolz.

 
und weiterhin heisst es –> „… GO FOR IT!!!“